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200.000 und dann?


 
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Doc²
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BeitragVerfasst am: 18.01.2017 17:34    Titel: 200.000 und dann? Antworten mit Zitat

Zu früh oder eben noch nicht – fest steht das mein Alltagsfahrzeug im Moment knapp 172.XXX km gelaufen ist und in spätestens zwei Jahren die 200.000er Marke fällt.
Vielleicht auch schon etwas eher.

Die „magische“ 200.000-Kilometermarke war für mich der Punkt an dem dieses Auto, welches ich hauptsächlich nutze, zum Oldtimer werden sollte, sprich mal eben die fehlenden paar Jahre eingelagert werden soll. In Dem Fall währen es dann 16 Jahre. Das das ganze nicht viel Sinn macht und die Garagenmiete für mehr als ein Jahrzehnt das Fahrzeug weder wertvoller noch seltener macht, ist mir klar, aber 1. möchte ich mich von diesem treuen Begleiter nicht trennen, 2. wollte ich schon immer mal einen Oldtimer besitzen, aufarbeiten und bewegen von dem ich die Herkunft relativ genau kenne. Also was liegt da näher sich seinen eigenen Oldtimer zu „erschaffen“?

Nur kommen mir in letzter Zeit immer mal wieder Zweifel an meinem so verwegenen Plan.
Ein Ersatz muss her, denn mobil sollte ich schon bleiben: nur was?
Oder sollte ich die 200.000er Marke einfach überfahren und das Fahrzeug bis zu den Grenzen seiner Haltbarkeit ausnutzen? Denn er wird ja so und so aufgearbeitet.

Im Moment ist der Zustand vom Fahrzeug gar nicht so schlecht, wenn auch schon diverse Mängel vorhanden sind. Die gröbste Technik funktioniert, wenn auch die Kupplung demnächst fällig ist, die Hinterachsbremse wahrscheinlich komplett ersetzt und diverse Anbauteile am Unterboden aufgearbeitet werden müssten. Und über neue Sommerreifen sollten ich mir auch langsam Gedanken machen.
Mal abgesehen von Kleinigkeiten welche dem Alter jetzt schon zu schulden sind.

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Der-Jan-Kann
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BeitragVerfasst am: 19.01.2017 11:17    Titel: Laufleistung ist relaitv... Antworten mit Zitat

Wie viel ein Auto gelaufen hat, ist ja bekanntlich nicht das einzige Kriterium für seinen Zustand.
Ich finde, dass man so ziemlich jedes Auto weiter fahren sollte, solange die Voraussetzungen dafür stimmen. Soll heißen: Wie das Auto behandelt wird.
Ich kenne Leute die 200m zum Einkaufen mit dem Auto fahren und sonst auch keine Strecken länger als 3-4km. So nun nicht.
Du fährst nach deinen Angaben ca. 15.000km im Jahr. Wenn der Service stimmt und einigermaßen materialschonend gefahren wird, sehe ich keinen Grund das zu ändern. Ab einem gewissen Punkt kann man dann auch stolz auf das Erreichte sein.
Klar, dass dann ab und zu Verschleißteile wie Reifen, Bremsen und seltener auch die Kupplung mal fällig werden. Abgesehen davon stellt sich auch immer die Frage was für eine Art von Fahrzeug man fährt und wieviel man für jeden Km unterm Strich zahlt. Bei einem Kleinwagen wie dem Fiesta dürfte eine Hohe Laufleistung finanziell nicht das Problem sein, denn Teile und Sprit sind verhältnismäßig günstig.
Und was die Grenzen der Haltbarkeit betrifft: Im TV laufen von Zeit zu Zeit Reportagen über unglaubliche Kilometerfresser. Wenn man sein Fahrzeug - wie bereits erwähnt - nicht gerade behandelt als ob man es hasst, wird man diese Grenze nur schwer erreichen. Und das bei weit über 200.000 oder 300.000km.
Kleine Geschichte am Rande: Mein erstes Auto war ein Fiesta MK4 JBS mit 1.25er Zetec-Maschine und 297.000km. Anfangs war die Skepsis recht groß. Was dem Auto zu schaffen machte waren eher Rost und Abnutzung am Innenraum. Dem Motor und Getriebe ging es immernoch prächtig. Und so bin ich damit noch etliche Tausend Kilometer gefahren - eben über die 300.000km hinaus.
Was ich damit sagen will ist, dass im Falle des Fiesta dieser unter den oben angeführten Voraussetungen immer gefahren werden kann und es sich lohnt ihn zu erhalten, solange er einem nicht unterm Hintern wegrostet.
Oder mit anderen Worten: Konservieren, ab und zu Öl wechseln und fahren! Auto Fahren

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BeitragVerfasst am: 22.01.2017 12:41    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, wirklich geschohnt habe ich mein Alltagsauto nie - die gesamte zur Verfügung stehende Bandbreite genutzt - das würde passen.
Viele viele Autobahnkilometer hat er gesehen, einige Hundert Kilometer am Stück zu fahren ist dem Fahrzeug nicht fremd, gerne auch mal Vollgas.
Und das ich dem einem oder anderem Ampelsprint nicht abgeneigt war ist denke ich auch klar. Trotztdem würde ich aber behaupten das es dem Motor und so weiter so weit gut geht. Rennstrecken Kilometer hat er aber nie gesehen.

Der-Jan-Kann, Ich denke es macht Sinn das Auto auch weiterhin zu bewegen, so wie du geschrieben hast. Aber vielleicht aus einem anderem, Grund, die Verbesserungen welche ich dem Wagen angedeien lassen muss, sollten ja auch genutzt werden. Aber mal schauen was das Jahr noch so bringt.

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BeitragVerfasst am: 23.01.2017 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Doc² @ 22.01.2017 12:41 hat folgendes geschrieben:
Viele viele Autobahnkilometer hat er gesehen, einige Hundert Kilometer am Stück zu fahren ist dem Fahrzeug nicht fremd, gerne auch mal Vollgas.
Und das ich dem einem oder anderem Ampelsprint nicht abgeneigt war

Kein Problem bei passendem (u.a. warmen!) Öl.
Schaden tun einem Auto nur mangelnde Wartung (Verschleiss) und Über(!)beanspruchung. Und falsche Chemikalien (Salz).

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Doc²
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BeitragVerfasst am: 08.12.2018 14:09    Titel: 201.500 und Schluß Antworten mit Zitat

Doc² @ 01.2017 hat folgendes geschrieben:
... was liegt da näher sich seinen eigenen Oldtimer zu „erschaffen“? ...
Und nun ist es soweit.
Der Plan, Anfang 2017 war er noch reine Theorie, wird nun aber umgesetzt.
Vorausgesetzt ich verkaufe das Fahrzeug in den nächsten Jahren nicht.

Die letzte Fahrt, welchen ihn auf knapp 201.500 km hat springen lassen, war noch mal schön, wenn auch recht hektisch, aber es war die Letzte.
Schon vor ein paar Tagen konnte ich mein neues Alltagsauto entgegen nehmen und damit ist die erste Nutzungszeit von meinem künftigen Oldtimer beendet. Das Fahrzeug ist auch schon abgemeldet und wird nun auf mich warten.
Ziel ist es an meinem 50. Geburtstag das Auto als Oldtimer zuzulassen und dann noch einmal 100.000 km, oder so, damit abzuspulen.
Eine Interessante Nebensache ist das mein jetzt noch neues Alltagsauto dann auch so in etwa 300.000 km gelaufen haben wird und vermutlich viele von uns ein E-Fahrzeug im Alltag fahren werden. Aber das wird sich erst noch zeigen.

Fest steht das ich in den nächsten Jahren viel am Auto machen muss, denn einige Verschleißteile müssen getauscht werden. Das dabei auch viele Schönheitsreparaturen gleich mit erledigt werden, versteht sich von selbst. Ganz Rostfrei ist der Kleine auch nicht mehr, trotz nur 13½ Jahren Betriebszeit.
Die Vorfreude bleibt, sowohl auf das Fahren in der Zukunft, als auch darauf dem Auto in den nächsten Jahren viel Gutes zu tun und zu sehen wie es Stück für Stück von seinem einstigen Glanz wieder bekommt.

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