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Wir könnten alle schon Elektroautos fahren ...

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BigBen
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BeitragVerfasst am: 03.11.2009 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab jetzt nicht jeden Beitrag 100% gelesen, von daher kann meine Meinung schon diskutiert worden sein
Ich finde Elektroautos schoen und gut, jedoch wer will schon stundenlang warten bis der "Tank" wieder voll ist?
Bei einem Benziner ist das mit bezahlen in 10min erledigt
Und die viel zu geringe Reichweite sehe ich auch als grossen Minuspunkt
Vorallem auf dem grossen US Markt spielt die Reichweite eine erhebliche Rolle
Ich bin in Deutschland im Jahr ca 20000km gefahren plus Motorrad von ca 10-15000
Hier in den USA mach ich weitaus mehr, alles liegt viel weiter auseinander und ich kann nicht zum Supermarkt laufen, ich fahre
Ok ich will auch nicht laufen, aber das ist ein anderes Thema
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nierenspender
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BeitragVerfasst am: 04.11.2009 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

BigBen @ 03.11.2009 20:36 hat folgendes geschrieben:
Bei einem Benziner ist das mit bezahlen in 10min erledigt

da brauchst du aber lang Mr. Green

die Reichweiten verbessern sich aber auch zunehmend, erst letzte Woche hat der Tesla Roadster über 500km mit einmal Aufladen geschafft, das ist schon was muss ich sagen.

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BeitragVerfasst am: 04.11.2009 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

nierenspender @ 04.11.2009 11:04 hat folgendes geschrieben:
erst letzte Woche hat der Tesla Roadster über 500km mit einmal Aufladen geschafft

Da wurde er aber bestimmt nicht sportwagenwürdig bewegt zwinker.

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nierenspender
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BeitragVerfasst am: 04.11.2009 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

sicher nicht, und noch dazu in Australien wo gerade Frühling ist, aber immerhin.
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BeitragVerfasst am: 23.11.2009 09:42    Titel: Transit Connect BEV Antworten mit Zitat

Ford scheint hier mitzulesen: 2009 wurde in Genf der Transit Connect BEV vorgestellt, 2010 soll der auf die (US-)Straßen kommen (Im Jahr drauf der Focus BEV kommen).
68 PS (komische Angabe bei einem eAuto Confused)
113 km/h max
160 km Reichweite (reicht das für den Lieferverkehr grübel )

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Raendel710
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BeitragVerfasst am: 24.02.2010 21:53    Titel: Antworten mit Zitat

also für den lieferverkehr ist das was mager würd ich sagen zwinker
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BeitragVerfasst am: 27.02.2010 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Raendel710 @ 24.02.2010 21:53 hat folgendes geschrieben:
also für den lieferverkehr ist das was mager würd ich sagen zwinker


als Kurierfahrzeug etwas wenig, aber wenn man längere Ladevorgänge hat ( Waren), kann man jedesmal das Kabel in die Dose stopfen...
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Doc²
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BeitragVerfasst am: 02.05.2015 20:52    Titel: Stand 05.2015 Antworten mit Zitat

Aus Sicht der Vergangenheit sind wir in unserer Gegenwart nun in der Zukunft.
Erst vor kurzem fiel mir ein ADAC Motormagazin in die Hände, Titelthema: „2015: Das Auto fährt elektrisch“. Aus Sicht vom Dezember 2009 keine schlechte Vision und so habe ich mich in den Beitrag hineingelesen.
Unter anderem waren die Akkutechnik, aktuelle Modelle und deren Bauformen beschrieben. Besonders spannend fand ich aber die Zukunftsaussichten und die Modelle die damals noch kommen sollten.

Nun haben wir 2015, nach dem Titel vom Beitrag, sollten wir nun die Frage zumindest zum Teil beantworten können was aus unserer elektrischen Zukunft geworden ist.
Die Fakten 2009 waren keine schlechten. Der Tesla Roadster wurde bereist seit einem Jahr erfolgreich an den Mann gebracht und ist in vielen Tests positiv aufgefallen. Der Mitsubishi I-MiEV stand kurz vor seiner Markteinführung in Europa und der Opel Ampera, auch verkauft unter dem Namen Chevrolet Volt, sollte bald folgen.
Nach dem Beitrag vom ADAC Motormagazin werden aber demnächst noch weitere Modelle bei den Händlern stehen. 2010 Fisker Karma LINK, 2011 die Modelle von Renault, 2012 sollte Smart und Toyota nachziehen und der Audi e-tron fertig werden. Interessant in den Jahren `13, `14 und `15 sollten von VW, BMW und Mercedes Modelle folgen.

Und wie sieht es jetzt aus?
Der Opel Ampera wurde bereits ab August 2010 in den USA als Chevi Geschwisterchen verkauft. Aufgrund eines Fahrzeugbrandes nach einem Crashtest verzögerte sich aber die deutsche Markteinführung von `11 auf `12.
Der Run auf die Vorführfahrzeuge war groß, aber der Kaufpreis ab fast 44.000 € schreckte viele Testfahrer und Interessierte ab. Das spiegelte sich auch in den Verkaufzahlen wieder.
Nach dem die erste Nachfrage gedeckt war wurde die Produktion zeitweise sogar eingestellt.
Das angepeilte Ziel von 10.000 Fahrzeugen pro Jahr zu verkaufen wurde weit unterschritten, seit der Markeinführung waren es nicht eimal insgesamt so viele Amperas die verkauft wurden, aber er ist heut noch zu haben und das bereits ab 39.000 €.
Der Audi e-tron kam nicht einmal so weit. Angekündigt für 2012 verschob man zunächst die Markteinführung und setzte sie auf Anfang 2015 fest. Wie wir heute alle wissen wurde daraus nichts.
Dafür überraschte BMW. Trotz viele Probleme bei der Entwicklung und Produktion vom Megacity Vehicle kam der BMW i3 Ende 2013 auf den deutschen Markt. Seitdem verkaufen sich BMW Elektrofahrzeuge gut und die Nachfrage bleibt trotz fehlender Förderung in Deutschland nach BMW Zitat: „weiterhin stark“. Sogar so stark das seit Mitte 2014 ein elektro Sportwagen von BMW, der i8 angeboten und verkauft wird.

Aber tot sind die konventionellen Antriebe deswegen nicht. Eher im Gegenteil – sie helfen den schlappen Akkus und sorgen dafür das die Menschheit auch weiterhin mobil bleibt.
Denn wenn man es genau nimmt sind Opel Ampera, BMW i3 und i8 genauso wie der seit Jahren gut verkaufte Toyota Prius Hybridfahrzeuge. Und Hybride sind es die weltweit auch immer besser verkauft werden. Der ADAC stellte in seinem Beitrag auch eine Übersicht dar wie sich die Verkaufzahlen bis 2050 auf die verschiedenen Antriebskonzepte verteilen werden.
Ganz klar sollen wir 2050 überwiegend elektrisch unterwegs sein, aber so weit sind wir heute noch lange nicht. Für 2015 kann man aus dem Diagramm entnehmen das weltweit immer noch der größte Anteil bei den Benzinfahrzeugen liegen wird, ich denke das stimmt soweit, aber die Bedeutung der Hybriden wurden vollkommen unterschätzt.
Den Toyota bietet zurzeit 6 seiner Modelle als Hybride an, Mercedes 5 und BMW immerhin 3, neben i3 und i8. Diese Liste könnte ich weiter fortführen, aber bemerkenswert ist eine andere Entwicklung bei den Sportwagen.

Porsche, Ferrari und McLaren haben zurzeit Super Sportwagen im Angebot welche nicht nur Rekorde und Bestzeiten brechen, sondern vielleicht auch den Weg in die elektrische Zukunft vorzeigen.Schon lange vor dem ersten Hybrid Ferrari hieß es das die V12 Ära demnächst beendet sein wird. Kein Gedicht eines Mercedes-Benz V12 sollte mehr vom Band laufen, kein hysterisch kreischender Hochdrehzahl V12 von Ferrari und Lamborghini sollte den Boden erzittern lassen und auch bei Bentley und Rolls Royce zeigten sich vermehrt 8 Zylinder im Sortiment.
Die Automobilhersteller mussten sich was einfallen lassen um die nach wie vor nachgefragte V12 Automobilkultur am leben zu erhalten. Und so wurde entschieden dass die durstigen 5, 6 und bis zu 7 Liter Motoren durch elektrische Unterstützung sparsamer werden sollten.
Das wurden sie auch, auf einmal waren Verbräuche unter 15 Litern machbar und noch weniger und die Elektromotoren muss man nicht nur zum sparen verwenden, auch zum Unterstützen bei Höchstleistung. So schaffte der 4x4 Porsche 918 die Runde auf der Nordschleife in 6:57 und McLaren kann mithalten. Wie leistungsfähig beide Fahrzeuge sind, wurde erst neulich wieder festgestellt als bei einem Vergleichstest der beiden auf der Laguna Seca Rennstrecke die Rekordzeiten für Serienfahrzeuge gleich zweimal unterboten wurde.

Aber wie geht es nun elektrisch weiter? Hybride haben scheinbar einen festen Platz in der Automobilwelt gefunden und verkaufen sich seit Jahren immer mehr. Nur bei den rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen scheint sich nicht alt zu viel zu bewegen. Zwar gab es seit 2009, seit Veröffentlichung dieses Themas, immer mal wieder neue Fahrzeuge, aber nur die wenigstens verkaufen sich wirklich gut.
Zwangsläufig werden wir alle die Geschichte weiter verfolgen.

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Wilfried
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BeitragVerfasst am: 22.07.2015 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

mal ganz ehrlich, wenn es Elektro Umrüstkits zu vernünftigen Preisen gäbe, würde ich auch eventuell umsteigen.
Oder zumindest die alte Karosse, die bei mir in der Garage steht umbauen.
Aber das scheitert natürlich an soo vielen Faktoren, selbst wenn man wollte.

Als erstes der TÜV usw. Die schreiben einem doch NIE die Papiere (zu erschwinglichen Preisen) um.
Dann die Lobby der Hersteller, die das auch zu verhindern wissen, das man alte (verkaufte !) Fahrzeuge umbaut.
Und dann gibt es eben keinen, der das aus Freude einfach marktgerecht bauen will.
Heute will doch jeder schnell reich werden und rechnet (wie er das in der UNI bei BWL "falsch" gelernt hat) seine Erfinderzeit in Geld um. Wo bleibt da die gute alte Opfergabe der Pioniere? Wenn alle so gedacht hätten, hätten Gottfried und Co. sicher nicht eine Minute verschwendet, unsere heutigen Autos zu erfinden.

Müssen wir immer erst auf China warten?
Brick wall
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BeitragVerfasst am: 30.09.2015 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

Per @ 16.10.2009 21:07 hat folgendes geschrieben:
Innerstädtiger Verteilerverkehr, Paketdienste oder Post (hier müsste nur die Fahrerkabine geheizt werden), dort sehe ich einen sinnvollen Anfang.

UPS setzt in FFM testweise (!?) E-Autos ein.

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Doc²
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BeitragVerfasst am: 25.04.2016 14:30    Titel: Elektroantrieb im Motorsport Antworten mit Zitat

Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit ein Formel E Veranstalltung im Fernsehen zu schauen.
Man fuhr in Paris einen engen Straßenkurs, welcher mit seinen winkligen Ecken und geringer Streckenbreite die Fahrer vor eine echte Herausforderung stellte.
Und so schoss eine Dreiergruppe dem Feld vorweg und hat sich ein packendes Rennen geliefert.

Der Moderator kommentierte das geschehen und ging auf die Fahrzeuge, Fahrfehler und auf den Akku ein.
So erwähnte er das der Zweite vom Dritten so arg bedrängt wird das er seinen Anatriebsakku stärker belasten muss. Sogar so stark das der wohl nicht bis zum Ende vom Rennen reichen wird. Entsprechend war für mich als Zuschauer klar, dass er wohl den Platz nicht halten können wird, wenn er nicht effektiver fährt.

Aber halt zurück zum Anfang, was ist das „Motorsport“?
Ein Rennen zwischen Fahrzeugen mit ihren Fahrer ist wohl mit eines der ältesten Arten seine Kräfte zu messen. Zu Fuß, zu Pferde und auch mit Motorkraft ist man steht’s schneller geworden und hat so die Technologie voran Getrieben – weil man sie immer besser nutzen wollte, oder zumindest so viel besser das man schneller war als seine Konkurrenz.
Und was ist nun die Formel E?
Mit dem Gedanken des schneller und besser im Hinterkopf müsste es ja die nächste Evolutionsstufe der Formel 1 sein. Die Formel 1 welche die schnellste und aufregendste Motorsportsparte sein will, deswegen auch „1“, wird immer wieder durch Regeländerungen eingebremst, weil sie sonst zu schnell würden.
Und deswegen fährt man nun Formel E?
Nein eher nicht, sonst würde ja ein Formel E Auto einen F1 in den Schatten stellen. Aber das schafft er zurzeit nicht.

Technische Daten, stand 04.16:

Formel E Fahrzeug
Leistung: maximal 272 PS (8300U/min)
Drehmoment: ca. 230 Nm
Gewicht: mindestens 888 kg
Beschleunigung: in ca. 3 Sekunden von 0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit: begrenzt auf 225 km/h

Formel 1 Rennwagen
Leistung: über 580 PS bei weit über 10.000 U/min
Drehmoment: ca. 270 Nm + ERS
Gewicht: mindestens 702 kg
Beschleunigung: unter 2 Sekunden von 0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit: bis 360 km/h

Und damit ist klar ein Formel E Fahrzeug ist, ich nenne es ganz bewusst nicht Rennwagen, eben nicht der nächste Schritt.
Das man so weit gehen darf, dieses Hochtechnologie Geschoss als Spielzeug zu beschimpfen, währe sicherlich Verkehrt, denn Grundsätzlich macht das Auto nichts falsch. Auch die Fahrer gegeben sicherlich ihr Bestes, aber als wahre Konkurrenz zur anderen Motorsportarten würde ich die Formel E nicht bezeichnen.

Nur wie sieht die Zukunft des Motorsports aus?
Macht es die Formel E vor, wie es in einigen Jahren sein soll, sein wird?
Die Formel E erfüllt in den ersten beiden Saison, 14/15 und 15/16, alle Prämissen eines Markepokals. Die Fahrzeuge sind allesamt gleich, also vom gleichen Hersteller und haben alle das Selbe Innenleben aus Antrieb, Batterie, auch die Räder und Bremsen sind gleich.
Aber es sollen in Zukunft auch Eigenentwicklungen zugelassen werden. Hier wird es zwar weiterhin Beschränkungen geben, aber das wichtigste, die Batterie, darf dann auch mit höheren Leistungen und größerem Inhalt die Renner richtig befeuern.
Taktieren mit Boxenstops und Reifenmischungen wie bei anderen Motorsportarten gibt es nicht. Zurzeit ist es noch so, das die Fahrzeuge während eines Rennen getauscht werden müssen, weil der Akku leer ist. Ich denke in einigen Jahren werden wir noch mehr als heute, über diese lächerliche Tatsache lästern. Als Reifen gibt es nur einen für alles – ein besserer Sommerreifen, der auch noch die nächsten Jahre in Verwendung bleiben wird.

Worauf zielt das ganze ab? Warum werden alle gleich geschalten und Regeln verwendet die alle Teams zwingen alles gleich zu machen? Feststeht das damit der Motorsport einfacher verständlich wird für den Betrachter. Man weiß wann die Fahrzeuge in Box kommen, man weiß das keiner im Vorteil ist und nur der Beste gewinnen kann und man kann sich sicher sein das kein ausgefuchster Teamleiter sich was einfallen lassen kann, was alle anderen überrascht – Überraschungen werden insgesamt komplett gestrichen.

Zusätzlich werden aber noch die modernen Medien und das Nutzungsverhalten der anvisierten Zuschauerschaft eingebunden. So wird das Rennen bei Facebook maximal ausgeschlachtet. Das heißt im Minutentakt werden kurze Filmchen veröffentlicht, wo zu sehen ist was gerade spannend war. Zusätzlich gab es aber vor ab noch eine „Umfrage“ bei der die Fans einen Fahrer einen gewissen Turbo verschaffen können, indem sie für ihn abstimmen. So darf dann der Fahrer eine gewisse extra Energiemenge in den E-Motor schicken um schneller zu beschleunigen, somit kann er zum Bespiel leicht überholen.
Diese Technik ist vergleichbar mit dem ERS, früher KERS, der Formel 1. Hier wird auch Energie zusätzlich gewonnen um sie dann wieder zum schnelleren Beschleunigen zu nutzen.
Damit soll das Rennen für die Zuschauer aufregender werden, weil es eben keinen Start - Ziel - Sieg mehr geben soll wie früher. Wir erinnern uns alle an den Spruch: „Formel 1 ist wenn 20 Fahrer an den Start gehen und Schumi gewinnt.“

Aber soll so Motorsport sein? Klar gibt es immer wieder Ereignisse die unschön sind. Teamorder, sprich der langsamerer Teamkollege soll den schnelleren überholen, hin und wieder gab es das auch bei Rallyes. Hier ist man auch mal eben rechts raus gefahren, um den nächsten Starter vorbeifahren zu lassen, der durfte dann die großen Steine von der Strecke räumen in der nächsten Etappe.
Wie spannend waren die Rennen als sich die Formel 1 Fahrer über viele Runden arg bedrängten und blockierten und keiner überholen konnte? Soll es dass nicht mehr geben, genauso wie geschicktes Taktiken, wie zum Beispiel: während eines Boxenstops den Gegner überholen und den berühmten Reifenpoker.
Soll so der Sport fairer werden? Soll so der Fan begeistert werden?

Und so erinnert der elektrische Motorsport, nach dem bekanntem Schema, wieder an die halbherzigen Versuche der etablierten Industrie ein System zu entwickeln welches eben nicht auf fossilen Brennstoffen basiert. Vielleicht liegt es aber auch an der FIA, denn es gibt durchaus Elektrorennen welche unglaublich hart und anspruchsvoll sind.

Wenn Rennen, dann Rallye – so wie die World Solar Challenge
Vor knapp 100 Jahren, als es noch keine Richtigen Rennstrecken gab, wurden unter anderem die Rennen auf gesperrten öffentlichen Straßen durchgeführt. So wurden Rundstreckenkurse abgesteckt und auch Rallyes, welche zum größten Teil auch heute noch so ablaufen.
Und eben deswegen kann man die World Solar Challenge, so finde ich, auch als Rallye bezeichnen.
Die Strecke, welche es zu bewältigen gilt, wird im öffentlichen Straßenverkehr zwischen Darwin und Adelaide gefahren. Das sind dann über 3000 km vom Norden Australiens in den tiefen Süden, also von Küste zu Küste. Dabei werden Wüsten, Hochebenen und so mancher Hügel bezwungen.
Die Regeln dafür sind recht einfach: Strom kommt nur von der Sonne, die Solarpanelfläche wird begrenzt und das Gewicht sowie die Batterien auch.
Insgesamt also recht einfach und fair gegenüber allen Teilnehmern. Aber weil eben auch hier schon früh enorme Entwicklungssprünge gelungen sind, wurden noch ein paar zusätzliche Regeln eingeführt, diese aber hauptsächlich der Sicherheit und Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge dienen. Denn auch wenn es ein Rennen von A nach B ist, das Ziel soll ein Elektrofahrzeug sein welches einfach und sicher schnell fährt.
Hier, viel mehr als bei allen FIA Rennen, kann man technisch richtig klotzen. Der Entwicklungsaufwand der getrieben wird ist enorm und weil schlecht bezahlt, wird dies nur von wenigen Schulen oder größeren Firmen geleistet. Ich denke aber das auch hier irgendwann ein Limit erreicht sein wird, den schon jetzt Fahren die Vehikel mit der maximal zulässigen Höchstgeschwindigkeit, aber das zeigt nur um so deutlicher was jetzt schon geht, sprich 130 km/h für viele, viele Kilometer – kein Problem.
Die 3000 km wurden in den letzten Jahren auch schon mit über 100 km/h Schnittgeschwindigkeit gefahren.

Die Automobilwelt steht im Wandel – das ist klar zu erkennen und das betrifft auch die Motorsportarten. Früher war es viel eher so das Teile die sich im Motorsport bewährt haben den Weg auf die Straße gefunden haben, nun scheint es so zu sein das die Vorgaben der Politik und der Umweltschutz den Motorsport mehr beeinflussen. Das sich ändernde Mediennutzungsverhalten tut ein Übriges um die, aus den vergangenen Jahren, uns so bekannte Motorsportwelt nachhaltig umzukrempeln.


Ein Formel E Einheitsfahrzeug mit, im vergleich zum Formel 1 Rennwagen, ungewohnt großen Felgen und auch mit 5 m relativ lang.

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BeitragVerfasst am: 25.04.2016 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Der Formel E fehlen zwei wesentliche Merkmale, um die Massen anzulocken: "Duft" und (vor allem) der Sound!
Auch das Konzept: Einheitsfahrzeug ist hier fehl am Platz. Denn damit wird nur der Fahrer und nicht das Fahrzeug weiter entwickelt. Sowas kann man zur Nachwuchsförderung machen, aber doch nicht bei einer so neuen Technologie. Früher (als Niere noch jung war und wir einen Kaiser (nicht den Franz, der war in Österreich) hatten) waren die Antriebskonzepte bei Rennen freigestellt, da fuhren Dampfwagen, E-Mobile und Verpuffer (Verbrenner wollten die erst noch werden zwinker) gegeneinander und keiner hatte anfangs echte Vorteile.
Wird bei den E-Formeln eigentlich ein Mindestgewicht des Fahrzeuges + ein Höchstgewicht der Akkus vorgegeben? Oder kommt das in einen Topf und man wundert sich hinterher, dass das Konzept wieder nicht aufgeht? Wäre nicht das erste Mal!

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BeitragVerfasst am: 08.05.2016 13:34    Titel: Marktchek 05.16 Antworten mit Zitat

Wir könnten alle schon Elektroautos fahren ... – schrieb ich vor mehr als sechs Jahren - und wo sind jetzt die Elektroautos?
Deswegen nun ein Marktcheck um das Angebot zu sondieren.

Natürlich fangen wir bei Ford an. Einen elektrischen Fiesta gibt es nicht, dafür aber einen Focus. Für knapp 35.000 €uro bekommt man eine Focus Mk3 mit 145 elektrischen PS und einer Reichweite von 162 km. Soweit so gut.

Wer kann das besser, vielleicht VW?
Hier sind es 115 PS die man 190 km lang nutzen kann. Der Preis ist genauso wie bei Ford, knapp 35.000 €uro.
Aber VW hat auch noch den kleinsten elektrifiziert, den „up!“.
Der bietet zwar nicht ganz die Größe von einem Mittelklasse Fahrzeug, aber kostet dafür auch nur 27.000 €uro. 82 PS und 160 km Reichweite verspricht man dem Käufer.
Um die beiden auf der VW Internetseite zu finden musste ich aber ziemlich suchen.

Aber es gibt ja noch mehr Hersteller. Ein Blick auf die elektrischen Mercedes-Benz B-Klasse.
Das ein Mercedes nicht günstig ist weiß man, aber mit kurz über 39.000 €uro ist er nicht viel teurer als die Konkurrenz. Dafür bekommt man 180 PS und eine Reichweite von 200 km.
Aktuell gibt es zwar keinen elektrischen Smart, man hat aber für das aktuelle Modell angekündigt auch eine rein elektrische Variante anzubieten. Beim alten Modell waren es bisher 75 E-Pferdchen und an die 145 km Reichweite.

Und zu guter letzt ein Blick nach Bayern,
Der i3 bietet in der Basis 170 PS und 190 km Reichweite für auch wieder 35.000 €uro.
Es gibt ihn auch mit zusätzlichem Verbrennungs-Motor und größerer Batterie, dann kommt er elektrisch über 300 km und der Verbrenner gibt zusätzlich noch mal bis zu 150 km dazu.

Das war es dann mit den Deutschen. In Japan geht es weiter.
Bei Nissan werde ich gleich drei Mal Fündig.
Den Leaf kannte ich schon, von dem habe ich schon hier und da gehört. Die Basis Variante kann man ab 30.000 €uro haben, besser ausgestattet kostet er aber bis 37.000 €uro.
Der Motor und die Fahrleistungen sind aber immer gleich 109 PS, aber je nach dem welche Batterie verbaut ist sind entweder 199 oder 250 km Reichweite möglich
Die anderen beiden Nissan Stromer sind genau genommen nur ein Model, aber den E-NV200 gibt es als Familien Van und als Handwerker Transporter. Er ist zwar etwas kleiner als der vergleichbare Ford Galaxy, aber mit bis zu sieben Sitzen bietet er in etwa den gleichen Platz.
Knapp 38.000 €uro kostet der Familien Van. Die Elektrik stammt aber vom Leaf, also auch 109 PS. Weil er größer und schwerer ist kommt man mit ihm nur 170 km weit.
Beim Kleintransporter ist das nicht anders, dafür bekommt man ihn schon ab 25.000 €uro

Aber das soll es aus Japan noch nicht gewesen sein.
Von Mitsubishi gibt es immer noch den i-MiEV. Seit 2009 kann man ihn schon haben.
Aktuell bekommt man für 24.000 €uro ein Fahrzeug welches in etwa so groß ist wie der up! und 160 Kilometer mit 67 PS bietet.

Mehr gibt es aber in Japan nicht zu entdecken, denn bei Toyota ist man zwar Vorreiter in Sachen Hybrid-Technologie, aber ein rein elektrisches Fahrzeug gibt es nicht. Hier währe nur der Prius Plug-in Hybrid zu erwähnen der rein elektrisch bis zu 50 km zulässt.

In Frankreich – das beste Elektroland Europas – kann man den japanischen i-MiEV als C-Zero von Citroen erwerben. Und das schon für unter 20.000 €uro. Dafür bekommt man die gleiche Leistung wie beim Mitsubishi, mit 67 PS, dafür aber nur magere 130 km Fahrerlebnis.

Renault bietet wie Nissan mehrere Stromer an.
Der Kleinwagen ZOE ist dabei aber nicht der kleinste Model, das elektro-Quad Twizy bildet hier den Einstig.
Den ZOE kann man schon ab 22.000 €uro haben und bekommt dafür 88 PS und 240 km Reichweite. Aber die Batterie, welche im Fahrzeug verbaut ist, kann man mieten oder kaufen. Das heißt es kommen Folgekosten zum Fahrzeug hinzu. So muss man bis zwischen 49 und 162 €uro pro Jahr dazurechnen. In meiner Preisangabe von 22.000 €uro ist dies bereits enthalten für 5 Jahre mit bis zu 15.000 km pro Jahr.
Der Twizy mit 5 PS ist ab 7000 €uro zu haben, dabei fährt man aber maximal zu zweit, und ist immer dem Wetter ausgesetzt. Die 5 PS Variante kommt 100 km weit und auch die stärkere 11 und 18 PS Variante ist da nicht besser, nur schneller.
Der elektrische Handwerker Kangoo ist vielleicht nicht unbedingt als Familien Auto geeignet, aber es gibt ihn auch mit bis zu 5 Sitzen. Ab 24.000 €uro bekommt man einen 60 PSer mit zwei Sitzen und einer Reichweite von 170 km. Die Batterie muss man wieder mieten und zwischen 87 und 174 €uro im Jahr kann man rechnen. Da man ihn auch rundum verglast kaufen kann, ist er vergleichbar mit Nissan E-NV200, kostet so ausgestattet aber 27.000 Euro inklusive 5 Jahren Batteriemiete für 15.000 km pro Jahr. In der anschließenden Tabelle ist er aber ohne jede Zusatzausstattung als schlichte Basis enthalten.

Natürlich gibt es noch mehr Elektrofahrzeuge, aber Tesla Modelle und Anbieter von Umbauten berücksichtige ich hier in dieser Auflistung nicht. Hier soll einzig ein Überblick gegeben werden über „vernünftige Mittelklasse“ Modelle welche zurzeit zu haben sind.
Entsprechend ist diese Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Das war viel wieder Viel Text und trotzdem sind kaum Informationen enthalten.
Gerade die wichtigen Werte fehlen nämlich. Um ein Fahrzeug vernünftig bewerten zu können darf man zum Beispiel den Verbrauch nicht unter den Tisch fallen lassen. Deswegen im Anhang ein überblick über die wichtigsten Daten der Modelle.
Zwar ist die Reichweite aller hier aufgeführten Fahrzeuge kaum mit einem herkömmlichen Benziner oder Diesel vergleichbar, aber wenn man das Fahrzeug täglich laden kann, sollten die paar Kilometer für die meisten von uns reichen.
An der Stelle möchte ich noch mal BMW erwähnen. Denn sie bieten die Möglichkeit einen Mietwagen vergünstig zu bekommen, wenn es dann doch mal über die Reichweite des i3 hinaus geht.

Mein Fazit beruht auf den Daten der Tabelle.
Bei meiner Auswertung von 12 Fahrzeugen habe ich den Preis, die Reichweite, natürlich den Platz, sprich Größe und die restlichen Fahrleistungen als wichtigste Parameter gewählt.
Denn niemand braucht eine lahme Kiste, in der man nichts unterbringt und auch nur ein paar Kilometer kommt. Und so flog der Twizy raus.
Auch der Kangoo und der deutlich bessere E-NV200 kommen nicht in die engere Auswahl, da ein solcher Familienlaster nicht wirklich jeder braucht.
Meine Top drei sind der VW up!, Mitsubishi I-MiEV und der Renault Zoe, welchen ich als bestes Fahrzeug dieser Auswahl und der heutigen Zeit (05.16) betrachte.
Mit seinem Preis ist er noch akzeptabel und seine Ausstattung sowie Platzangebot sind gut. Selbst die Reichweite währe OK und ich könnte ein Großteil meiner Fahrten mit ihm bewältigen.
Das die Preise vom Focus, Golf und i3 auf einem Niveau liegen, halte ich nicht für einen Zufall. Das aber alle drei, vor allem der Ford, von den Japanern und Franzosen abgehangen werden, zeigt das hier auf jeden Fall noch Potential liegt.

Außerdem noch ein interessanter Link zu einem recht umfassendem B-Klasse Elektro Test von den gleichen Machern auch noch ein Video zum Nissan Leaf.

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Übersicht E-Autos (05.16).png
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Alle Daten in Tabellenform.
Die Reihenfolge ist die selbe wie im Text.
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Karoku
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BeitragVerfasst am: 27.10.2016 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde Elektroautos an sich auch gut, vor allem weil ich an einer Hauptstraße wohne und es dann so unfassbar viel leiser wäre. Besonders wenn zumindest Busse einen Elektromotor hätten. Allerdings frage ich michj in dieser Diskussion auch immer wieder, wie es tatsächlich wäre, wenn wirklich alle Autos mit Strom fahren würden. Dann liegt der weltweite Stromverbrauch ja deutlich höher als aktuell. Doch wo kommt der Strom dann her? Aus Atomkraftwerken? Finde ich jetzt auhc nciht so optimal!
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BeitragVerfasst am: 27.10.2016 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Karoku @ 27.10.2016 12:33 hat folgendes geschrieben:
Besonders wenn zumindest Busse einen Elektromotor hätten.

Bei uns gab es mal einen Testbetrieb mit Hybrid-Bussen.
Das Ergebnis war niederschmetternd. traurig (wobei ich das eher an der Software der Steuerung lag). Die V-Motoren sind immer mal kurz angelaufen, besonders beim Anfahren liefen die immer mit.
Vllt. wurden auch die Fahrer nicht geschult, falls das notwendig sein sollte.

Ich bin ja immernoch der Meinung, dass der E-Motor statt dem 1. und dem Rückwärtsgang direkt ans/ins Getriebe gehört.

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